Ahoi &
Moin Moin.

Frida hieß früher Wilhelm Knipscheer. 60 Jahre. Ein alter Frachttanker. Jetzt beginnt eine neue Epoche als Event– und Clubschiff. In Stuttgart. Für Stuttgart. Frida statt Wilhelm. Metropole statt Provinz.

5 Jungs, 2 Jahre und 1 verrückte Idee – geplant, geschraubt, geschwitzt. 30.000 Schrauben allein für den Holzboden auf Deck. Eine Hightechanlage unter Deck – höchstpersönlich vom Godfather of Soundsystems (Tony Andrews) installiert. Platz für 500 Leute auf dem Sonnendeck – 500 im Untergrund.

Und eine große VISION für die Stadt am Neckar.

80 Meter lang.
8 Meter breit.

Events

Auf dem Sonnendeck bekommst du FERNWEH. Stuttgart im Blick, die weite Welt in den Adern. Ein Moscow Mule bei Sonnenuntergang, gemütlich einen Drink bei der Weihnachtsfeier:

Frida ist open minded. Hier draußen auf dem Neckar ist kein Event wie das andere. Und wenn die Sonne hinter dem Gaskessel versunken ist, pulsiert die Stadt. Unter Deck.

Club

Fridas Herz schlägt tief unter der Wasseroberfläche. Früher lagerten hier 900 Tonnen Kies und Kohle. Jetzt schlagen unter Wasser die Bässe aus der Function-One-Anlage. Tanzen. Feiern. ABTAUCHEN. So lange, bis Du über dem Neckarstadion die Sonne aufgehen siehst…

Mehr Clash geht nicht. Moin, Stuttgart!

Kulturclash

Auf der Frida spürst Du den Puls der Zeit.

Geht nicht in Stuttgart? OH DEAR! Bei Sonne, Regen, Sturm und Schnee. 365 Tage im Jahr. Raus aus dem Kessel! Fridas Heimathafen ist das Pier an der alten Kohleverladestelle Gaisburg, tief im Stuttgarter Osten. Hier liegt sie sicher, zwischen Stahl und Beton, Schiffskran und Förderbändern – Industrie trifft Moderne direkt am Neckar.

Hamburg, Amsterdam, Kopenhagen? No Way! Am Neckarstrand, hinter Überseecontainern, bauen wir eine KULTURWERFT. 500 Meter für Kunst, Kultur und Kreatives. Familien, Vereine, Bands: Hier ist alles im Flow.

„Du sitzt an Deck. Mit einem kühlen Bier. Schiffe ziehen an dir vorbei den Neckar hinunter. Bis zum Meer. Stuttgart, ich pack’s!“